Sonntag, 10. Dezember 2017

[ #Online-Bibliothek ] Bibliotheksnutzung: Erfahrungen im Kindesalter prägen


Eine Studie zu Gründen der Nichtnutzung von Bibliotheken sagt, was auch sonst so oft gilt: Die Nutzug im Kindesalter prägt. 


Mit Kindergärten, Schulen und Eltern zu kooperieren ist also der erste Erfolgsschritt. Neues Potenzial liegt jedoch auch in starken Kooperationen, erweiterten Öffnungszeiten und dem Ausbau des digitalen Angebots.
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 [ #FREIHANDbuch ]

Samstag, 9. Dezember 2017

[ #Handbuch ] Handbuch zum europäischen Antidiskriminierungsrecht



Das Handbuch zum europäischen Antidiskriminierungsrecht wird gemeinsam von der Agentur der Europäischen Union für Grundrechte (FRA) und dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte veröffentlicht und ist die erste umfassende Einführung in europäisches Antidiskriminierungsrecht.
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 [ #FREIHANDbuch ]

Freitag, 8. Dezember 2017

[ #eText ] Populist-Nationalism and Foreign Policy

Das deutsche Institut für Auslandsbeziehungen bietet imme wieder interessante und zeitgemäße Broschüren in englischer Sprache zum kostenlose Download an. So auch das 86seitige Buch von Richard Higgott, Virginia Proud über "Populist-Nationalism and Foreign Policy".
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Mittwoch, 6. Dezember 2017

[ #eText ] Schülerbuch der Deutschen Bundesbank: Geld und Geldpolitik


Geld und Geldpolitik - Schülerbuch für die Oberstufe und das Selbststudium.

Nicht ganz zu unrecht wird häufig bemängelt, das wirtschaftspolitische Bildung in den Schulen häufig auf Gemeinplätze reduziert bleibt. Das Schülerbuch der Deutschen Bundesbank „Geld und Geldpolitik“ informiert ausführlich über die Themen Bargeld, Zahlungsverkehr, Banken- und Finanzsystem, Euro und Eurosystem, internationale Zusammenarbeit sowie die europäische Geldpolitik.
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[ #FREIHANDbuch ]

Dienstag, 5. Dezember 2017

[ #FreeBook ] Jack London: Die eiserne Ferse (1906) - The Iron Heel deutsch/englisch

[eText/PDF] 1906 erschien der Roman "Die Eiserne Ferse", in dem Jack London den Klassenkampf schilderte, nicht den im Sinne von Karl Marx als den des Proletariats gegen den Kapitalismus, sondern den welchen der räuberische Kapitalismus gegen die Menschheit führt. 

Karl Marx's Klassenkampf ist eine Leermeinung links denkender Häufchen geblieben, der reale Klassenkampf durch eine plutokratische organisierte Gesellschaft gegen die Menschen ist hingegegen geblieben und lebendig wie eh und je. Der nun 100 Jahre alte Roman liest sich aktueller denn je.

Jack London ist bekannt durch seine Jugendbücher Ruf der Wildnis und Wolfsblut sowie durch den mehrfach verfilmten Roman Der Seewolf und den autobiographisch beeinflussten Roman Martin Eden. Diese Werkauswahl gibt gleichzeitig eine Übersicht über die geographischen Gegenden, die er kannte und über die er schrieb: der arktische Norden Nordamerikas (Klondike) zur Zeit des Goldrausches, Kalifornien und die Seefahrt auf dem Pazifik.

Die Eiserne Ferse. In Wake Robin Lodge, USA, wird in einer alten Eiche ein Manuskript entdeckt, das bereits vor 70 Jahren verfasst und hier versteckt worden ist. Dieses sogenannte Everhard-Manuskript enthält die Aufzeichnungen der Frau des Revolutionärs Ernest Everhard, der Anfang des 20.Jh. die große proletarische Erhebung gegen die "eiserne Ferse" vorbereitete. Die "eiserne Ferse", damals die geballte Macht in Amerika, hat diese Revolte, die ihren Höhepunkt in der Chicagoer Kommune fand, mit brutaler Kraft zertreten. Everhard konnte sich aus diesem Massaker retten und schrieb an einem geheimen Zufluchtsort dieses Manuskript, das aber vor seiner Vollendung abgebrochen und in der Eiche versteckt wurde. Das Kapital (hier in Form der "eisernen Ferse)" kämpft gegen den aufstrebenden Sozialismus, es setzt das Militär, Polizei, gerne auch Schläger und Spitzel ein, um die Arbeiterverschwörung zu zerstören.
Jack Londons Roman ist visionär (er entstand ca. 1906/1907), er sah hier nicht nur die blutigen Arbeiteraufstände in Amerika voraus, sondern auch den Ersten Weltkrieg und den damit aukommenden Faschismus.


Jack London. Jack London wird am 12. Januar 1876 in San Franzisko geboren und wächst in ärmlichen Verhältnissen auf. Er schlägt sich als Fabrikarbeiter, Austernpirat, Landstreicher und Seemann durch, holt das Abitur nach, beginnt zu studieren, geht dann als Goldsucher nach Alaska, lebt monatelang im Elendsviertel von London, gerät als Korrespondent im russisch-japanischen Krieg in Gefangenschaft und bereist die ganze Welt.  Jack London war ein engagierter Sozialist und betätigte sich auch politisch. Häufig wird seine Geisteshaltung auch als sozialdarwinistisch beschrieben. Seine Ansichten kommen in verschiedenen seiner Schriften (z.B. Die eiserne Ferse, Martin Eden) zum Vorschein. Daneben vertrat Jack London die relativ neue Evolutionstheorie. Im Seewolf thematisiert er Fragen des in der Evolutionstheorie formulierten Konkurrenzkampfes ums Überleben, indem er als Protagonisten einen "kultivierten" gegen einen "wilden" Menschen setzt. Am 22. November 1916 stirbt er auf seiner Farm in Kalifornien.

 [ #FREIHANDbuch ]

[ #FreeBook ] Kinder- und Jugendliteratur (Bd. 6)


In zahlreichen Fachbeiträgen spiegelt der Materialienband „Kinder- und Jugendliteratur. Einführung – Strukturen – Vermittlung in Bibliotheken“ gegenwärtige Tendenzen der Kinder- und Jugendliteratur wider und bindet sie zugleich unter folgenden Aspekten in ihr thematisches Umfeld ein: 
  • Kinder- und Jugendliteratur in Österreich seit 1945, 
  • Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart, 
  • Theorie und Kritik sowie Leseförderung in Österreich. 
Ein wesentlicher Bereich wird anschließend der Bibliotheksarbeit für Kinder- und Jugendliche in Österreichs Öffentlichen Bibliotheken gewidmet. In einem ausführlichen Anhang sind zudem Adressen und Informationen zur Kinder- und Jugendliteratur in Österreich, Deutschland, der Schweiz und Südtirol angeführt.

Der Band ist vergriffen,  die Publikation steht jedoch als pdf-Datei zur Verfügung.

[ #FREIHANDbuch ]
Lohnt sich ein Download? Ein Blick auf den Inhalt:

KINDER- UND JUGENDLITERATUR
I. Kinder- und Jugendliteratur seit 1945
Inge Cevela
Thesen – Trends – Themen.
Kinder- und Jugendliteratur in Österreich seit 1945 7
II. Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart
Silke Rabus
Reise ins Disneyland ?
Das Bilderbuch der 90er Jahre 37
Heidi Lexe
Vom Ernst des Lesens.
Kinderliteratur für den Volksschulbereich  58
Elisabeth Wildberger
Spiegelbilder.
Aktuelle Kinder- und Jugendliteratur ab 10 Jahren  79
Franz Lettner
Versucht nicht, uns zu verstehen.
Die Jugendliteratur der 90er Jahre  98
Gabriele Grunt
Vergleiche zwischen Schnabeltieren, Stühlen
und einer literarischen Gattung. Das Sachbuch  119
Manfred Schiefer
Wie sieht‘s aus mit CD-ROM und Internet?
Neue Medien für Kinder und Jugendliche  142
III. Theorie und Kritik
Ernst Seibert
Theorie und Kritik der Literatur
für Kinder und Jugendliche in Österreich 156
IV. Leseförderung
Gerhard Falschlehner
Land der Leser oder Volk der Analphabeten?
Leseförderung in Österreich  173
INHALT
KINDER- UND JUGENDLITERATUR IN DER BIBLIOTHEK
I. Öffentliche Bibliotheken
Gerald Leitner
Kinder- und Jugendliteratur
in Österreichs Öffentlichen Bibliotheken  190
II. Bibliotheksarbeit für Kinder- und Jugendliche
Kommission des Deutschen Bibliotheksinstitutes
für Kinder- und Jugendbibliotheken
Bibliotheksarbeit für Kinder  206
Rita Schmitt
Bibliotheksarbeit für Jugendliche 227
III. Schulbibliotheken
Johanna Hladej
Die Schulbibliothek als „Ableger“ der Bibliothek?  231
Hermann Pitzer
Die Schulbibliothek stellt sich vor  237
ADRESSEN ZUR KINDER- UND JUGENDLITERATUR
IN ÖSTERREICH, DEUTSCHLAND, DER SCHWEIZ UND SÜDTIROL
Institutionen – Organisationen – Verbände  247
Zeitschriften  272
Kinder- und Jugendbuchpreise 286
Verlage in Österreich 298
Autorinnen und Autoren 300

[ #eText ] Das Werden der Österreichischen Nationalbank

Die Geschichte vom Anfang und "Ende".

Als integraler Bestandteil des Eurosystems besteht eine wesentliche Aufgabe der Österreichischen Nationalbank (OeNB) in der operativen Umsetzung der Geldpolitik in Österreich.  Das war nicht immer "nur" so.

Ein Anfang. Der Gründung der Nationalbank war fast ein halbes Jahrhundert an Experimenten der Habsburger mit der Emission von Papiergeld vorangegangen. Schon im 18. Jahrhundert war die Ausgabe von Banknoten einem Institut übertragen worden, in das die Geschäftswelt gerade deshalb Vertrauen hatte, weil die Staatsführung keinen direkten Zugriff auf dessen Gebarung hatte. Die erste Ausgabe von sogenannten „Bancozetteln“ erfolgte schließlich 1762 durch die bereits 1705 gegründete Wiener Stadtbank.

  • 1816–1818 Zeit der Gründung und des Provisoriums
  • 1818-1878 Die privilegierte oesterreichische National-Bank
  • 1878-1922 Die Oesterreichisch-ungarische Bank
  • 1922-1938 Die Oesterreichische Nationalbank in der Ersten Republik
  • 1938-1945 Die Notenbank im Dritten Reich
  • 1945-1998 Die Oesterreichische Nationalbank in der Zweiten Republik
  • seit 1999 Die Oesterreichische Nationalbank als Teil des Europäischen Systems der Zentralbanken

Ein Ende. Der Eintritt Österreichs in die dritte Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion hat die Rahmenbedingungen für die Oesterreichische Nationalbank (OeNB) grundlegend verändert. Mit der Einführung des Euro als Buchgeld am 1. Jänner 1999 und der damit verbundenen geldpolitischen Architektur sind die Rollen der beteiligten europäischen Zentralbanken neu definiert worden. Maßgeblich sind nunmehr die rechtlichen Bestimmungen des Vertrages über die Europäische Union (EUV) und des Vertrages über die Arbeitsweise der Europäischen Union (AEUV).


[ #FREIHANDbuch ]

[ #FreeBook ] Von den Anfängen des Geldwesens - Österreichische Geldgeschichte


Die Österreichische Nationalbank hat dazu drei Flip-Books online gestellt, die auch bequem als PDF herutergeladen werden können. Sie handeln von den Anfängen des Geldwesens bis hin zur österreichischen Währungsgeschichte.

1. Die Anfänge des Geldwesens. 
In diesem FlipBook finden Sie Informationen zu den Anfängen des  Geldwesens: Wo liegt der Ursprung des Geldes?  Was ist Tauschhandel?  Wie entwickelten sich das griechische und römische Geldwesen und wie sah die antike Geldwirtschaft im heutigen Österreich aus?

Inhaltsverzeichnis
1 Der Ursprung des Geldes - verschiedene Theorien 4
2 Der Tauschhandel 6
3 Die Anfänge 8
4 Das griechische Geldwesen 8
4.1. Monetarisierung 10
4.2. Attische „Weltwährung“ 12
5 Das römisches Geldwesen 14
5.1. Hellenisierung des römischen Geldwesens 16
5.2. Geld, Reichtum und Macht 18
5.3. Imperium und Doppelwährung 19
5.4. Krise des römischen Geldsystems 20
5.5. Reformen 22
5.6. Monetärer Verfall 24
6 Antike Geldwirtschaft im heutigen Österreich 25
6.1. Erste keltische Münzen auf österreichischem Gebieten 25
6.2. Austria Romana 26
6.3. Völkerwanderung und Frühmittelalter 27

2. Österreichische Geldgeschichte. Vom Mittelalter bis zum Euro. Dieses Buch gibt einen Überblick über die Geschichte des Geldes in Österreich: Beginnend bei der Karolingischen Reform und mittelalterlichen Münzsorten (z. B. Groschen, Kreuzer oder Pfennig), über Gulden und Kronen, spannt sich der Bogen bis zu Schilling und Euro.

Inhaltsverzeichnis
1. Das Münzwesen im Mittelalter
1.1 Die Karolingische Reform 4
1.2 Handel und Geldwirtschaft – der Fernhandelsdenar 6
1.3 Erste nachantike Münzprägungen in Österreich 8
1.4 Der Friesacher Pfennig als Handelsmünze 10
1.5 Regionalisierung 12
1.5.1 Wiener Pfennig 12
1.5.2 Grazer Pfennig 16
1.6 Die Krise des mittelalterlichen Münzwesens 18
1.6.1 Münzverrufung 18
1.6.2 Münzverschlechterung und „Schinderlingszeit“ 20
1.7 Das Aufkommen der „groben Sorten“ 22
1.7.1 Kreuzer 22
1.7.2 Groschen, Batzen, Schilling 24
1.7.3 Dukaten und Goldgulden 26
2 Vom Taler zum Papiergeld
2.1 Innovatives Land Tirol 28
2.1.1 Die Tiroler Münzreform 28
2.1.2 Guldiner und Taler 30
2.2 Zwischen Blutgericht und Reichsmünzordnung 32
2.3 Technischer Fortschritt im Münzwesen 34
2.4 Preisrevolution 36
2.5 „Kipper- und Wipperzeit“ 38
2.5.1 „Zweite Kipperzeit“ 40
2.6 Kameralismus und Merkantilismus 42
2.7 „Conventions-Münze“ 44
2.7.1 Scheidemünzen aus Kupfer 46
2.7.2 Österreichs erstes Papiergeld 48
2.8 Österreichs Geldwesen während der Franzosenkriege 50
2.8.1 Kriegsfinanzierung: „Wiener Währung“ 50
2.8.2 Anticipations-Scheine und Wiener Kongress 54
2.9 Die privilegirte oesterreichische National-Bank 56
2.9.1 Währungsstabilisierung in bewegter Zeit 56
2.9.2 Die Frühzeit des Banknotendrucks 60

3. Architektur des Geldes. Die Nationalbank hat in fast jeder Stilepoche ein signifikantes Bauwerk errichtet. Hier finden Sie einen Überblick über die diversen Gebäude, Architekten und Standorte.

Inhaltsverzeichnis
Architektur des Geldes 4
1. Herrengasse 17 4
2. Palais Ferstel 6
2.1. Ungarische Hauptanstalt 6
3. Otto-Wagner-Platz 3 9
4. Garnisongasse 15 11

[ #FREIHANDbuch ]

Montag, 4. Dezember 2017

[ #eText ] Vertrag von Lissabon – konsolidierte Fassung in deutscher Sprache


Diese Textausgabe enthält die konsolidierte Fassung des Vertrags über die Europäische Union und des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union sowie der dazugehörigen Protokolle und Anhänge mit den Änderungen aufgrund des am 13. Dezember 2007 in Lissabon unterzeichneten und am 1. Dezember 2009 in Kraft getretenen Vertrags von Lissabon. 

In ihr sind ferner die der Schlussakte beigefügten Erklärungen enthalten, die auf der Regierungskonferenz zur Annahme des Vertrags von Lissabon abgegeben wurden.
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[ #FREIHANDbuch ]

[ #eText ] Gesamtverzeichnis der österreichischen Schillingmünzen von 1947 bis 2001

[Free eBook/PDF] Ein PDF-Verzeichnis der Österreichischen Nationalbank aller Schillingmünzen seit 1947. Neben Gewicht und Größe aller österreicheischen Schillingmünzen erfährt man auf 52 Seiten auch interessante Daten über Sondergedenkmünzenserien, Legierungen und Ausgabedaten.
  • Gold- und Silbermünzen des Österreichischen Hauptmünzamtes (bis 31. Dezember 1988) - Bundesgoldmünze - Silbermünzen
  • Gold- und Silbermünzen der Münze Österreich Aktiengesellschaft (ab 1. Jänner 1989) - Goldbullionmünzen - Sondergedenkmünzen - Münzen aus unedlen Metallen
  • Technische Beschreibung (Daten aller Schillingmünzen) - Gewicht - Legierung - Durchmesser - Rand - Stückgewicht - Annahmepflicht im Privatverkehr
  • Schillingmünzen mit abgelaufener Präklusivfrist
  • Adressen für den Schillingmünzentausch
Die Regelung des Währungswesens war eine der vorrangigen wirtschaftspolitischen Aufgaben nach dem Ende des Krieges und der Befreiung Österreichs von der nationalsozialistischen Herrschaft 1945. Ein erster Schritt zur Wiederherstellung des Schillings wurde mit der Trennung des Währungsbereichs von der Reichsmark getan. Gleichzeitig musste ein gewaltiger Geldüberhang neutralisiert werden. Neben den umlaufenden Reichsmark hatte die Ausgabe einer Art Übergangsgeld, des „Alliierten Militärschillings“, zu einer weiteren Aufblähung des Geldvolumens geführt. Der im Vergleich zu 1938 geringeren Gütermenge stand eine um etwa das Sechsfache gesteigerte Geldmenge gegenüber.

Am 3. Juli 1945, zugleich mit der Inkraftsetzung des Statuts der Oesterreichischen Nationalbank, wurde durch das Schaltergesetz die Verfügung über Einlagen stark eingeschränkt. Knapp fünf Monate später, am 30. November 1945, legte das Schillinggesetz einen Umtausch der Reichsmark und der „Alliierten Militärschillinge“ in Schilling im Verhältnis von 1:1 fest (wobei pro Kopf nur 150 Schillinge bar ausbezahlt wurden und der Rest einem beschränkt verfügbaren Konto gutgeschrieben wurde). Nach der Einziehung der Reichsmark und der „Alliierten Militärschillinge“ war der Schilling alleiniges gesetzliches Zahlungsmittel.

Die Neuordnung der Währung wurde jedoch durch eine zunehmend inflationäre Entwicklung gefährdet. In den Jahren 1946/1947 führten die prekäre wirtschaftliche Lage des Landes und die hohen Besatzungskosten zu einer raschen Vermehrung des Banknotenumlaufs. Zwar konnte der starke Preisauftrieb durch sozialpartnerschaftliche Vereinbarung eines ersten von insgesamt fünf Preis-Lohn-Abkommen eingedämmt werden. Doch erst mit der Abwertung des Schillings und der Verringerung des Bargeldumlaufs durch das Währungsschutzgesetz vom November 1947 (Umtausch der alten Schillinge gegen neue im Verhältnis 3:1, mit einer Kopfquote von 150 Schillingen im Verhältnis 1:1) und einer, ab 1952 eingeleiteten, restriktiven Geldpolitik gelang es, den Schilling zu stabilisieren und die Grundlage für eine Normalisierung der Wirtschafts- und Währungsverhältnisse zu schaffen.


[ #FREIHANDbuch ]

Lohnt sich ein Download. Ein Blick auf den Inhalt:
Unbegrenzt eintauschbare Schillingmünzen
Gold- und Silbermünzen des Österreichischen Hauptmünzamtes (bis 31. Dezember 1988)
Bundesgoldmünze 6
Silbermünzen zu 500 Schilling 7
Silbermünzen zu 100 Schilling 12
Silbermünzen zu 50 Schilling 15
Silbermünzen zu 25 Schilling 18
Gold- und Silbermünzen der Münze Österreich Aktiengesellschaft (ab 1. Jänner 1989)
Goldbullionmünzen 22
Sondergedenkmünzenserie „Mozart“ 23
Sondergedenkmünzenserie „150 Jahre Wiener Philharmoniker“ 24
Sondergedenkmünzenserie „Wiener Musiklegenden“ 25
Sondergedenkmünze „800 Jahre Münze Wien“ 26
Sondergedenkmünze „Österreich in der EU“ 26
Sondergedenkmünzenserie „Millennium“ 27
Sondergedenkmünze „Millennium 2000“ 28
Sondergedenkmünze „Mobilität“ 28
Sondergedenkmünzenserie „Millennium“ 29
Sondergedenkmünzenserie „Schicksale im Hause Habsburg“ 31
100 Jahre Olympische Bewegung 32
Sondergedenkmünzenserie „2000 Jahre Christentum“ 33
Sondergedenkmünzenserie „Kunstschätze Österreichs“ 33
Sondergedenkmünzenserie „Künstler der Jahrhundertwende“ 34
Sondergedenkmünzenserie „Berühmte Dirigenten der Wiener Philharmoniker“ 35
Sondergedenkmünzenserie „Österreich und sein Volk“ 36
Sondergedenkmünzenserie „Österreich im Wandel der Zeit“ 39
Münzen aus unedlen Metallen
50 Schilling 42
20 Schilling 44
10 Schilling 47
5 Schilling 47
1 Schilling 47
50 Groschen 47
10 Groschen 47
5 Groschen 47
2 Groschen 47
1 Groschen 47
Schillingmünzen mit abgelaufener Präklusivfrist
10 Schilling 1957 50
5 Schilling 1952 50
5 Schilling 1961 50
2 Schilling 1947 50
1 Schilling 1947 50
50 Groschen 1947 50
20 Groschen 1950 50
10 Groschen 1947 50
Technische Beschreibung 52
Adressen für den Schillingmünzentausch 54

Freitag, 1. Dezember 2017

[ #eText ] Wege in die Wohnungslosigkeit

Berlin, Schlafsaal im Obdachlosen-Asyl -
Quelle: Deutsches Bundesarchiv Koblenz via
 Wikimedia Commons

Wege in die Wohnungslosigkeit: eine qualitative Untersuchung

[Dissertation/PDF] Die Dissertation untersucht die Herkunft und Entwicklung von Wohnungslosigkeit. Hierzu wurden biographische Interviews mit über 30 wohnungslosen Männern aus München durchgeführt und ausgewertet.

Vorarlberger-Bloghaus-Service. Dies ist nur der Hinweis auf einen Beitrag eines hier verlinkten Weblogs, einer Website oder eines Downloads. Mehr erfährt man, wenn man den untenstehenden Links folgt! Nütze auch den Link „[Google Search] ⇒ “. Er liefert allenfalls einen aktuelleren Link im Falle einer Verwaisung und/oder auch zusätzliche oder aktuellere Infos!
[ #FREIHANDbuch ]

Donnerstag, 30. November 2017

[ #eText ] Quantenmechanik - Skriptum zur Vorlesung

[Free eBook] Die Quantenmechanik ist eine physikalische Theorie, welche das Verhalten der Materie im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Sie ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik. Das vorliegende 400seitige Werk ist ein kostenloses! "Skriptum" (nicht nur) für die Studenten der Ruhr-Uni Bochum.

Die Quantenmechanik. Darunter versteht der Insider eine physikalische Theorie, welche das Verhalten der Materie im atomaren und subatomaren Bereich beschreibt. Sie erlaubt im Gegensatz zu den Theorien der klassischen Physik eine Berechnung der physikalischen Eigenschaften von Materie auch im Größenbereich der Atome und darunter. Sie bildet die Grundlage zur Beschreibung der Phänomene der Atomphysik, der Festkörperphysik und der Kern- und Elementarteilchenphysik, aber auch verwandter Wissenschaften wie der Quantenchemie.

Quantenmechanik ist eine der Hauptsäulen der modernen Physik. Das vorliegende 400seitige Werk ist ein "Skriptum" für die Studenten der Ruhr-Uni Bochum.


Ruhr-Universität Bochum. Ein Lob gebühren der Universität und dem Autor dafür, dass sie das "Script" unentgeltlich öffentlich zugänglich gemacht haben. Das ist nicht nur im deutschen Sprachraum noch keineswegs eine Selbstverständlichkeit und wirkt in praxi dem Vorurteil vom Elfenbeinturm wirksam entgegen.

Inhalt:
        Vorlesung Theoretische Physik III
        (Quantenmechanik)
        gehalten
        Reinhard Schlickeiser
        Institut f¨ur Theoretische Physik
        Lehrstuhl IV: Weltraum- und Astrophysik
        Grafiken von Christian R¨oken
        Bochum 2007
        399 Seiten
        Downloadgröße: 2,24 MB


 [ #FREIHANDbuch]  

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis sagt mehr:
0 Einleitung 1
0.1 Vorbemerkung  1
1 Wellenmechanik 3
1.1 Welle-Teilchen Dualismus 3
1.2 Teilcheneigenschaften elektromagnetischer Wellen   3
1.2.1 Photoelektrischer Effekt    3
1.2.2 Compton-Effekt 6
1.3 Wellenaspekte der Materie 8
1.4 Wellenfunktion  9
1.5 Wellenmechanik der Materie 10
1.5.1 Korrespondenzmaßiger Ubergang zu Differentialoperatoren im Orts-
raum, Freie Schrodinger-Gleichung    10
1.5.2 Klein-Gordon-Gleichung fur ein kr  aftefreies Teilchen   12
1.5.3 Konstruktion eines freien Wellenpakets   13
1.5.4 Ausbreitung eines freien Wellenpakets aufgrund der Schrodinger-Gleichung 17
1.6 Statistische Interpretation der Wellenmechanik   22
2 Schrodinger-Gleichung 27
2.1 Bewegungsgleichungen im Schrodinger-Bild    27
2.1.1 Zwischenbemerkung: Operatoren    27
2.1.2 Wellengleichung 27
2.1.3 Allgemeines Verfahren fur Systeme mit klassischer Korrespondenz   30
2.1.4 Mehrdeutigkeiten bei der korrekten Herstellung des Hamilton-Operators 31
2.2 Normerhaltung und Kontinuitatsgleichung    31
2.2.1 Beispiel: Teilchen im eindimensionalen Potential   33
2.2.2 Kontinuitatsgleichung 33
2.3 Erwartungswerte 34
2.3.1 Ortsdarstellung 34
2.3.2 Impulsdarstellung 36
2.3.3 Symmetrisierung 38
2.4 Rechnen mit Operatoren 39
2.4.1 Rechenregeln fur Kommutatoren    40
2.4.2 Der Bahndrehimpuls-Operator    41
2.5 Ehrenfestscher Satz 42
2.6 Heisenbergsche Unscharferelation    44
2.6.1 Beispiel 1: Wellenpaket    46
2.6.2 Beispiel 2: Beugung am Spalt    47
2.6.3 Konsequenz der Unscharferelation fur Atome    48
2.7 Wellenmechanik als formale klassische Feldtheorie (Ausbau der allgemeinen
Theorie)  49
2.7.1 Lagrange- und Hamilton-Formalismus fur Felder    49
2.7.2 Lagrange-Dichte und Hamilton-Dichte   49
2.7.3 Lagrange-Formalismus 51
2.7.4 Hamilton-Dichte 52
2.8 Zeitunabhangige Schrodinger-Gleichung    52
2.8.1 Separationsansatz 52
2.8.2 Vorteile von separablen Losungen    54
2.9 Erweiterung auf Mehrteilchensysteme    55
3 Eindimensionale Quantensysteme 57
3.1 Eindimensionale Schrodinger-Gleichung    57
3.2 Potentialtopf mit unendlich hohen Wanden    59
3.2.1 Losungseigenschaften 62
3.3 Der harmonische Oszillator 64
3.3.1 Algebraische Methode 65
3.3.2 Analytische Methode 68
3.3.3 Hermitesche Polynome    72
3.3.4 Die Nullpunktsenergie 76
3.4 Freie Teilchen  78
3.5 Potentialstufe  80
3.5.1 Fall 1: Teilchenenergie oberhalb Potentialstufe E > V0  81
3.5.2 Fall 2: Teilchenenergie unterhalb Potentialstufe E < V0  84
3.5.3 Unendlich hohe Potentialstufe V0 → ∞   85
3.5.4 Wellenpakete 85
3.6 Differentialgleichungen mit regularen Singularitaten   86
3.6.1 Allgemeine Betrachtungen    87
3.6.2 Die konfluente hypergeometrische Differentialgleichung  91
3.7 Differentialgleichungen der Fuchsschen Klasse   96
3.7.1 Beispiel 1: Besselfunktion    97
3.7.2 Beispiel 2: Hypergeometrische Differentialgleichung   98
3.7.3 Nebenbemerkung: Zusammenhang zwischen der hypergeometrischen
und der konfluenten hypergeometrischen Differentialgleichung  98
3.7.4 Fuchssche Differentialgleichungen    99
4 Naherungsverfahren Schrodinger-Gleichung 107
4.1 Lineare homogene Differentialgleichung 2Ordnung   107
4.1.1 Normalform 107
4.1.2 Selbst-adjungierte Form    108
4.1.3 Beispiel: konfluente hypergeometrische Differentialgleichung  109
4.1.4 Riccati-Gleichung 110
4.2 WKB-Naherung (Methode von Liouville-Green)   111
4.2.1 Methode 111
4.2.2 Anwendung auf die stationare Schrodinger-Gleichung  112
4.2.3 Anwendung: Linearer harmonischer Oszillator (III)   122
4.2.4 Rezept zur approximativen Losung linearer homogener Differentialgleichungen
2Ordnung    123
4.2.5 Rezept zur approximativen Losung selbstadjungierter linearer Differentialgleichungen
2Ordnung    123
4.3 Anwendung: α-Zerfall, Tunneleffekt    125
4.3.1 Tunneleffekt 125
4.3.2 Anwendung auf den α-Zerfall    128
4.4 Rayleigh-Ritz Variationsmethode    131
4.4.1 Theorie 131
4.4.2 Beispiel: Grundzustand des linearen harmonischen Oszillators (IV)  132
4.4.3 Bezug zur Variationsrechnung    134
5 Allgemeine Formulierung der Quantenmechanik 135
5.1 Zustande und Observable im Hilbert-Raum    135
5.1.1 Ket-Vektor 135
5.1.2 Dualer Vektorraum, Bra-Vektor    136
5.1.3 Observablen 138
5.1.4 Basis  141
5.2 Darstellung von Vektoren 143
5.3 Darstellung von Operatoren 144
5.4 Eigenwertgleichung in Matrixform    146
5.4.1 Sakulargleichung 146
5.4.2 Entartete Eigenwerte, Schmidtsches Orthonormierungsverfahren  147
5.5 Wechsel der Darstellung, unitare Transformationen   148
5.6 Messprozess  151
5.6.1 Axiome der Quantenmechanik    151
5.6.2 Gleichzeitige Messbarkeit    152
6 Quantendynamik 155
6.1 Schrodinger-Bild 155
6.2 Heisenberg-Bild 156
6.3 Anmerkungen zum Schrodinger-Bild und Heisenberg-Bild   158
6.4 Wechselwirkungs-Bild 160
6.5 Heisenbergsche Operatormechanik    161
6.5.1 Quantenmechanische Beschreibung physikalischer Systeme im Heisenberg-Bild  162
6.5.2 Beispiel: Linearer harmonischer Oszillator (V=I)   162
6.6 Allgemeine Unscharferelation 164
6.6.1 Schwartzsche Ungleichung fur das Skalarprodukt    164
6.6.2 Ableitung der allgemeinen Unscharferelation   164
6.6.3 Beispiele 166
7 Dreidimensionale Quantensysteme 169
7.1 Schrodinger-Gleichung in Kugelkoordinaten    169
7.2 Drehimpuls-Operator 172
7.2.1 Bestimmung der Eigenwerte    173
7.2.2 Weiterer Beweis der Eigenwerteigenschaften   175
7.2.3 Eigenfunktionen des Drehimpuls-Operators in Ortsdarstellung  176
7.3 Legendre-Polynome 178
7.3.1 Eigenschaften der Legendre-Polynome   179
7.3.2 Assoziierte Legendre-Polynome    184
7.4 Zentralfelder  187
7.5 Coulomb-Problem 188
7.5.1 Losung mit Kummer-Funktion    190
7.5.2 Mitbewegung des Atomkerns    192
7.5.3 Das Spektrum des Wasserstoffatoms    194
7.5.4 Kontinuumszustande E > 0 im Coulomb-Feld   196
7.6 Darstellung des Spins 196
7.6.1 Spin s =   197
7.6.2 Gedankenexperiment zu den Konzepten der Quantenmechanik  200
7.6.3 Magnetisches Moment    201
7.6.4 Heuristische Herleitung der Spin-Bahn-Kopplung   202
7.7 Identische Teilchen, Pauli-Prinzip    202
7.8 Periodisches System 205
7.8.1 Helium (Z = 2) 205
7.8.2 Metalle (Z > 2) 206
8 Storungstheorie 209
8.1 Zeitunabhangige Storungstheorie    209
8.1.1 Nicht-entarteter Eigenwert    210
8.1.2 Entarteter Eigenwert 213
8.2 Anwendung: Feinstruktur von Wasserstoff    215
8.2.1 Relativistische Korrektur des Hamilton-Operators   215
8.2.2 Spin-Bahn-Kopplung 217
8.2.3 Feinstrukturformel 219
8.3 Anwendung: Stark-Effekt 220
8.3.1 Nicht-entarteter Grundzustand |n, l, mi =| 1, 0, 0i  221
8.3.2 Entarteter Zustand n = 2    223
8.4 Anwendung: Zeeman-Effekt 226
8.4.1 Zeeman-Storoperator 226
8.4.2 Ohne Spin-Berucksichtigung     228
8.4.3 Begrundung: Vernachl  assigung des Operators Hˆ0   229
8.4.4 Mit Spin-Berucksichtigung     230
8.4.5 Paschen-Back-Effekt 231
8.4.6 Schwacher Zeeman-Effekt    231
8.5 Zeitabhangige Storungstheorie    233
8.5.1 Uberg  ange 1Ordnung    234
8.5.2 Mathematische Zwischenbetrachtung    235
8.5.3 Goldene Regel 237
8.5.4 Periodische Storung 238
9 Semiklassische Theorie der Strahlung 241
9.1 Grundgleichungen 241
9.2 Absorption und induzierte Emission    243
9.2.1 Monochromatische externe Felder    243
9.2.2 Absorption 245
9.2.3 Induzierte Emission 246
9.2.4 Nicht-monochromatische externe Felder   247
9.3 Elektrische Dipol-Approximation    251
9.4 Spontane Emission 253
9.4.1 Lebensdauer angeregter Zustande    254
9.4.2 Linienverbreiterung 255
9.5 Auswahlregeln  255
9.5.1 Wasserstoffahnliche Atome    255
9.5.2 Lebensdauer des 2p-Zustands    259
9.5.3 Laporte’s Auswahlregel    261
9.5.4 Viel-Elektronen Systeme    262
9.5.5 Absolute Ubergangsraten und Oszillatorst  arke   262
9.6 Photoelektrischer Effekt 262
10 Streutheorie 269
10.1 Klassische Streutheorie 269
10.2 Quantenmechanische Streutheorie    272
10.3 Partialwellenmethode 273
10.3.1 Zerlegung nach Partialwellen    273
10.3.2 Exkurs uber Besselfunktionen     275
10.3.3 Radiallosung 279
10.3.4 Beispiel: Streuung an harter Kugel    281
10.3.5 Streuphasendarstellung, Optisches Theorem   282
10.3.6 Zuruck zur Streuung an harter Kugel     284
10.3.7 Integraldarstellung fur Streuphasen     287
10.3.8 Anwendung: Streuung langsamer Teilchen am Potentialtopf  290
10.3.9 Resonanzstreuung langsamer Teilchen am tiefen, breiten Potentialtopf 293
10.3.10 Breit-Wigner-Formel fur Resonanzstreuung    295
10.4 Bornsche Naherung 296
10.4.1 Integralform der Schrodinger-Gleichung   297
10.4.2 Bestimmung der Green’s-Funktion    298
10.4.3 Bornsche Darstellung der Streuamplitude   302
10.4.4 Erste Bornsche Naherung    303
10.4.5 Beispiel: Abgeschirmtes Coulombpotential=Yukawa-Potential  305
10.4.6 Bornsche Reihe 306
10.4.7 Gultigkeitsbereich der Bornschen N  aherung   307
11 Formale Streutheorie 309
11.1 Lippmann-Schwinger-Gleichung    309
11.2 Alternativer Zugang zur Lippmann-Schwinger-Gleichung   313
11.3 Die Streumatrix im zeitabhangigen Formalismus   317
11.4 Møllersche Operatoren 321
11.5 Die Transfermatrix 321
11.6 Goldene Regel, Optisches Theorem    322
11.7 Streutheorie bei Anwesenheit zweier Arten von Wechselwirkungen  325
11.7.1 Verzerrte Wellen-Naherung    328
12 Relativistische Quantenmechanik 331
12.1 Die Lorentz-Transformation 331
12.2 Minkowski-Raum 332
12.2.1 Vierer-Skalare, Vierer-Vektoren und Vierer-Tensoren   334
12.2.2 Freies Teilchen 335
12.3 Die Dirac-Gleichung 337
12.4 Losungen der freien Dirac-Gleichung    340
12.4.1 Ortunabhangige Losungen    340
12.4.2 Ebene Wellen-Losungen    341
12.4.3 Spinor-Normalisierung 344
12.4.4 Positron-Spinor 345
12.5 Alternative Form der Dirac-Gleichung    346
12.5.1 Erhaltungsgroßen fur das freie Fermiteilchen    347
12.5.2 Kontinuitatsgleichung und Zitterbewegung   349
12.6 Nichtrelativistischer Grenzfall der Dirac-Gleichung im elektromagnetischen Feld351
12.7 Feinstruktur als Konsequenz der Dirac-Gleichung   355
12.8 Exakte Losung der Dirac-Gleichung fur das Elektron im Coulomb-Feld   358
12.8.1 Energiequantelung 366
12.8.2 Eigenfunktionen 371
12.9 Die Foldy-Wouthuysen-Transformation fur station  are Zustande  377
12.9.1 Problemstellung 377
12.9.2 Die Foldy-Wouthuysen-Transformation im kraftefreien Fall  379
A Anhang 387
A.1 Empfohlene Literatur 387
A.1.1 Bucher zur Quantenmechanik:     387
A.1.2 Bucher f  ur mathematische Formeln (“Grundausstattung”):   387
A.1.3 Bucher f  ur mathematische Physik (“Grundausstattung”):   387